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Veranstaltungskalender
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| Sonntag, 11.03.2012 - Cassandra Steen |
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| Beginn |
20.00 Uhr |
| Tickets |
25,30 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional und www.ticket-regional.de |
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Cassandra Steen hat ihren Fans ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit dem neuen Album "Mir So Nah" zeigt sie offen wie nie den Menschen hinter dem Bühnenstar.
Cassandra Steen, das ist auch eine lineare Muskkarriere: Die ersten Gesangsversuche, angefixt vom musikversessenen Großvater. Der frühe Fame mit Freundeskreis. Ein Gastspiel bei der Hamburger Hitfabrik Booya. Die drei ungemein erfolgreichen Alben mit Glashaus. Zwischendrin die erste Solounternehmung, ein Tribut an die Helden ihrer Kindheit: Michael Jackson, Mariah Carey, Mary J. Blige. Gold, Platin und Echos.
"Mir So Nah", das neue Album von Cassandra Steen, ist voll von programmatischen Einzeilern, die mehr über die Cassandra des Jahres 2011 verraten, als alle ellenlangen Elogen über Erfolg, Erfahrung und Erwachsenwerden. "Ich habe lange genug Zeit gehabt, mir nichts zu gönnen; habe so lang darüber nachgedacht, es nicht zu können", singt sie an anderer Stelle. Nur um mit Nachdruck den dicksten denkbaren Schlussstrich unter dieses Dunkel zu ziehen: "Leben fließt in Strömen".
Auch musikalisch rinnt frisches Blut durch Cassandra Steens Venen; der Herzschlag der vermeintlichen Balladen-Königin pumpt auf "Mir So Nah" erstaunlich uptempo: "Wahnsinn" wirbelt mit Handclaps und saloppen Synkopen in den kalkulierten Kontrollverlust, unter "Lange genug Zeit" peitscht unaufdringlich ein eleganter 4/4-Beat. Doch selbst wenn Cassandra, Lieder von verlorener Zärtlichkeit anstimmt ("Der erste Winter", "Liebeslied zum Weinen"), pulsiert Positives unter ihrem zeitlos-urbanen Blues. Das melancholische Moll der Anfangstage, das auch auf "Darum leben wir" noch latent durchschimmerte, ist einer neuen Tonart gewichen. Einem satten, runden, strahlend hellen C Dur.
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| Samstag, 24.03.2012 - Karl Jenkins - Stabat Mater |
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| Beginn |
19:00 Uhr |
| Tickets |
Karten sind erhältlich bei www.ticket-regional.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen |
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Freuen Sie sich auf ein wunderbares, sinnliches Hörerlebnis an einem ungewöhnlichen Ort. Das "Stabat Mater", die hoch emotionale Dichtung aus dem Mittelalter, hat schon immer Komponisten aller Jahrhunderte fasziniert. New Classics-Star Jenkins, der mit dem Mega-Hit "Adiemus" in den 1980er Jahren Millionen Alben verkaufte, hat den uralten religiösen Text neu interpretiert. Genießen Sie sein weltumspannendes Musikvokabular mit ethnischen Klängen aus unterschiedlichen Kulturen und traditionellen Stilmitteln der Klassik. 250 Sängerinnen und Sänger, die Solistin Eva Eiter und das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern unter der Leitung von Alexander Mayer laden Sie zu einem tief berührenden Konzert ein (Gesamtleitung: Walter Niederländer). Stimmgewaltig erwartet Sie der Saarländische Chorverband mit diesem einmaligen Konzert zum Auftakt seines 150-jährigen Jubiläums.
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| Samstag, 14.04.2012 - Ant Attack Festival |
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| Einlass |
14:00 Uhr |
| Beginn |
14:30 Uhr |
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Das Antattack-Festival im Dillinger Lokschuppen(Saarland) geht dieses Jahr zum 3. Mal an den Start, kaum hat sich der Osterhase zurück in seinen Bau verzogen geht auch schon die Festivalsaison los, genauer gesagt am 14.04.2012
Neben den Headlinern Emil Bulls und Turbostaat sind weitere hochkarätige Punkrockbands wie Die Kassierer, Rantanplan, Grossstadtgeflüster, Nothington, Not Available und lokale Bands dabei.
Nach dem Headliner Emil Bulls wird im Rahmen einer Aftershowparty Mambo Kurt “Godfather of Heimorgel“ dem Publikum sein Können unter Beweis stellen.
Wir haben uns ganz bewusst zu so einen frühen Termin entschieden“, berichten die Antattack-Macher. „Im Sommer sind an fast jedem Wochenende verschiedene Festivals, doch im Frühjahr gibt es kaum etwas. Da wir mit dem Lokschuppen die ideale Indoorlocation gefunden haben, kann uns auch schlechtes Wetter nichts anhaben“.
Tickets demnächst bei allen bekannten VVK-Stellen (Kulturamt Dillingen und Ticket Regional sowie unter www.antattack.de).
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| Donnerstag, 26.04.2012 - NDR Big Band & George Gruntz |
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| Freitag, 27.04.2012 - Bei uns Dehemm im Lokschuppen |
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Hans-Walter Lorang und Gäste
Mundart Live - Rheinfränkisch, Moselfränkisch und Alemannisch - "Bei uns dehemm" eben |
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| Freitag, 14.09.2012 - The Deep River Quartet & The Joep Lumeij Bands |
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Vier wundervolle Stimmen: der international zugejubelte Bass Sybrandus Finck, der Lead - Tenor Brian Sporkslede mit seinem beeindruckenden Stimmenbereich, der zu Herzen gehende Soul des 2. Tenors Ace Vincent und der warme melancholische Sound des Baritons Dick Rietveld: Vier ganz verschiedene Männer in Aussehen und Alter, jeder von ihnen eine Persönlichkeit.
Magisch als Gruppe: der personifizierte X-Faktor - warm und einladend, enthusiastisch und energisch: die Wohlfühl-Erfahrung schlechthin!
Mit den hervorragenden Musikern der Begleitband Joep Lumeij wird das Deep River Quartet zu einem einmaligen Erlebnis! |
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| Donnerstag, 11.10.2012 - WRD Big Band & The New York Voices |
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Wie alle Klangkörper des WDR ist die WDR Big Band Köln ein Kulturorchester und Kulturbotschafter mit dem Auftrag, dem Publikum in Nordrhein-Westfalen durch Sendungen und Konzerte Jazz und jazzverwandte Musik nahe zu bringen. Das wachsende internationale Renommee des WDR-Orchsters spiegeln nicht zuletzt der erste Grammy-Erfolg 2007 für die CD Some Skunk Funk sowie vorausgegangene Grammy-Nominierungen wider.
Stets neue Programme in einem stilistisch weiten Spektrum zu entwickeln und aufzuführen, definieren das Orchesterprofil der WDR Big Band Köln als Ur- und Erstaufführungsorchester.
Gleichzeitig hat die international besetzte Big Band einen Bezug zur europäischen Tradition, speziell zum Jazz made in Europe. Dieser integrative Faktor ist immer auch Teil der äußerst vielschichtigen Programmkonzeption.
Konzerte im Sendegebiet des WDR, aber auch Engagements im In- und Ausland steigern die Live-Präsenz und den Bekanntheitsgrad des Orchesters, Das Programm der WDR Big Band Köln deckt das gesamte Spektrum des Jazz und der jazzverwandten Musik von der Tradition bis zur Avantgarde ab.
Dazu gehören auch Latin-Jazz, Worldmusic, Fusion und Cross-Over - getreu dem Motto: Musikalische Grenzen sind Herausforderungen.
Die WDR Big Band Köln ist seit 1988 regelmäßig mit vier Konzerten in der Abonnement-Reihe Soli & Big-Bands des WDR und der Kölner Philharmonie präsent.
Die 50-jährige Orchestergeschichte der Big Band hat ihre Wurzeln in den frühen Jahren der Unterhaltungs- und Tanzorchesterformationen des WDR, wobei die jazzspezifische neue Ausrichtung des Klangkörpers als eigenständige Big Band Anfang der 80er Jahre mit dem Chefdirigenten Jerry van Rooyen begann.
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